Fachbereiche / Sektionen


Industrie-4.0-Fachtagung in der Westschweiz

Der Vorstand des Fachbereichs 3 «Industrie-Automation» plant eine Fachtagung zum Thema Industrie 4.0 in der Westschweiz.

Am 2. Juni findet in Windisch eine grosse Fachtagung zum Thema Industrie 4.0 statt. Organisatoren sind die Verbände swissT.net, asut, electrosuisse und Swissmem. An der letzten Vorstandssitzung Ende Januar 2015 regten einige Sektionspräsidenten des Fachbereichs 3 «Industrie-Automation» an, dass eine ähnliche Veranstaltung auch in der Westschweiz durchgeführt werden sollte. Sie waren sich einig, dass ein entsprechendes Bedürfnis vorhanden ist und eine Fachtagung zum Thema deshalb auf Anklang stossen würde. Die Sektionspräsidenten Hans Grossmann (Sektion 46 «Vision Systems»), Karl Meier (Sektion 22 «Industrielle Mess- & Regeltechnik»), Marc Waltisperger (Sektion 10 «Sensoren») und Alfred Zeuner (Sektion 31 «Automatisierungssysteme») haben sich bereit erklärt, mit Unterstützung der Geschäftsstelle des swissT.net an der Idee einer Fachtagung im kleineren Rahmen mitzuarbeiten. Mögliche Austragungsorte wären etwa Yverdon oder Lausanne. Vorgesehen ist ein Termin im Herbst 2015. Die Planung und die Suche nach möglichen Partnern laufen.


RIA-Zertifizierung für die Robotik

Die Sektion 42 «Robotics & Systeme» strebt die Einführung eines Qualitätslabels an und fasst eine Zusammenarbeit mit der Robotic Industries Association in den USA ins Auge.

Im Rahmen von verschiedenen neuen Sektionsaktivitäten hat eine Arbeitsgruppe von swissRobotics.net eine mögliche Kooperation mit der Robotic Industries Association (RIA) für die Zertifizierung von führenden Integratoren und Unternehmen der Robotik in der Schweiz geprüft. RIA vergibt bereits seit 2012 ein Qualitätslabel mit Erfolg. In vielen wichtigen Punkten wurde eine hohe Übereinstimmung zwischen den beiden Verbänden gefunden. Einer Zusammenarbeit und somit einer konkreten Umsetzung scheint daher nichts mehr im Wege zu stehen. Es gilt nun, dem Programm auch in der Schweiz ein Gesicht zu geben und geeignete Personen zu finden, die die Zertifizierung mit der notwendigen Neutralität und Kompetenz durchführen können. In einem weiteren Schritt werden dann die vertraglichen Vereinbarungen zur verhandeln sein. Das Projektteam geht davon aus, bereits im Laufe dieses Jahres für erste Zertifizierungen bereit zu sein.