Bonmot heute

Wie die Arbeit 2050 wirklich aussehen wird

2020: Ein Start-up entwickelt Kleinstroboter und die Steuerungen dafür. In den ersten Monaten besteht das Unternehmen aus dem Gründer und seinem Hund, der unter dem Schreibtisch schläft.

2030: Das Unternehmen entwickelt sich gut. Vor allem der Einsatz immer höher entwickelter künstlicher Intelligenz beginnt sich auszuzahlen. Im Unternehmen arbeiten 50 Leute, davon bringen 4 ihren Hund mit.

2040: 500 Spezialisten arbeiten an den Algorithmen, die nötig sind, damit sich die künstliche Intelligenz auf dem firmeneigenen Quantencomputer eigenständig weiterentwickelt. Um die Gebäude, die Hardware der Quantenserverfarm und die Fachleute vor unliebsamen Gästen zu schützen, patrouillieren ständig 10 Securitys mit Hunden im Gelände. Ende Jahr wird das Unternehmen von einem chinesischen Konzern übernommen.

2050: Die Chinesen haben sich das Know-how des Unternehmens für ihre eigenen Produkte nutzbar gemacht. Sie schätzen die Sicherheit des Serverstandorts Schweiz und bauen das Gebäude auf Hochsicherheits­standard aus. Jetzt gibt es hier noch zwei Angestellte: einen Menschen und einen Hund. Der Mensch hat die Aufgabe, den Hund zu füttern. Die Aufgabe des Hundes ist, den Menschen davon abzuhalten, die Computer anzurühren.

Viel Freude beim Gestalten Ihrer Zukunft

wünscht Ihnen
Ihr Insider